Archäologische Befunde virtuell aufbereiten

Diese Art der virtuellen Aufbereitung scheint besonders interessant für Erschließung und Vermittlung der nicht mehr existenten Synagogen, Mikwen und anderer Gebäude, auch am Mittelrhein.

Medien im Geschichtsunterricht

Interessantes Video, das einen kleinen Einblick gibt, wie Erfahrungen aus Computerspieldesign mit archäologischer Forschung verknüpft werden können.

Das Projekt geht über 3D-Rekonstruktionen von historischen Gebäuden, wie sie schon länger z.B. für Ausstellungen produziert werden, hinaus. Dazu noch ein Beispiel aus Köln. Dort wird in der Innenstadt in der sogenannten archäologischen Zone das Judenviertel der Stadt ergraben. Geplant ist auch ein jüdisches Museum. Der Film auf Youtube ermöglicht in Computerspieloptik einen Gang bzw. Flug durch eine 3D-Rekonstruktion der „ältesten Synagoge nördlich der Alpen“. Das ist eindrucksvoll. Für ein breiteres Publikum braucht es aber mehr Informationen, der reine Film ist nicht ausreichend. Ein Audiokommentar wäre gut, denkbar wären auch  Beschriftungen und Informationen im Video selbst – eventuell als interaktive Punkte oder Flächen. Diese Art der Aufbereitung ist im Vergleich zur Produktion der eigenlichen Rekonstruktion eine – allerdings entscheidende – Kleinigkeit.

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